Tags archives: Summertime

  • Kathi & Kevin. Hochzeit auf Schloß Wittgenstein

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    Heiraten auf Schloss Wittgenstein. In 2017 durfte ich ganz wundervolle Hochzeiten begleiten. Es war so schön, bei allen kirchlichen Hochzeiten auch das Getting Ready begleiten zu dürfen. Für mich ist es mitunter einer meiner Lieblingszeiten. Ich liebe es, wenn die Braut in ihr Kleid steigt, die Aufregung den Höhepunkt erreicht und das giggeln der fleißigen Helferinnen im Hintergrund zu hören ist… Für dieses Jahr ist die Hochzeitssaison beendet, umso mehr freue ich mich jetzt schon auf eine tolle Hochzeitssaison in 2018. Seid ihr auch mit von der Partie?


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  • Inspiration. Hochzeit inmitten der Kirschblüten in Koblenz

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    Ist das Frühjahr nicht eine wundervolle Jahreszeit, um sich das Jawort zu geben? Gerade die Wiedergeburt der Natur verleiht einer Frühlingshochzeit noch mehr ein Gefühl der Leichtigkeit. Die liebe Kim von Les Petit Details hat es geschafft, der ganz wunderbaren Location einen Hauch von Boho, von Freiheit und Leichtigkeit zu verleihen. Ich war völlig hin und weg von dieser zauberhaften Kirschblütenwiese, das flatternde Brautkleid im lauen Frühlingslüftchen, die unglaublich schöne Papeterie, die Dekoration, die feinen kleinen Details, das verliebte Brautpaar und auch die tolle Pancake-Bar. Ein perfekter Ort, um eine heimliche Hochzeit zu Zweit zu genießen…

    Weit weg vom Trubel lassen sich immer mehr Liebenden auf diese intime Hochzeit ein ganz ohne Zwang, ganz ohne Verpflichtung, einfach nur zu Zweit, der Liebe wegen.

    Heute lade ich Euch ein, Euch ein wenig inspirieren zu lassen. Vielleicht steht für Euch ja auch eine Hochzeit in einer ganz intimen Umgebung an?

     

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    Es war mir eine große Freude, mit diesem wundervollen Team zusammenarbeiten zu dürfen und bin Euch so dankbar für Euer Talent, für Euer Auge, Eure Künste und Eure Gabe.

    Konzept, Planung, Deko: Les Petits Details – Fine Art Weddings
    Fotos: Nina-Su Photography
    Traumfänger-Ringkissen: Les Petits Details – Fine Art Weddings
    Brautkleid ‚Olea‘: Victoria Rüsche
    Headpiece Designer: La Chia
    Hair&MakeUp: Hair & MakeUp-Artist Jacqui Huwer
    Pancakes: Lotta und Luise
    Papeterie: Jeannette Mokosch, erhältlich über The little Wedding Corner
    Ringe: Goldschmiede Hofacker
    Floristik: Garden Eden Wedddingflowers
    Gedeckter Tisch (Porzellan, Gläser, Tischwäsche): Commes
    Mobiliar: Weissmacherei
    Model: Lisa & Sebastian
    Gefeatured wurde dieses Styleshooting von: The little Wedding Corner

     

     

     

  • Laura loves Miguel. Coupleshooting auf Mallorca

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    Heute nehme ich Euch wieder mit auf die Balearen. Die Tage auf Mallorca zu verbringen, heißt für mich meinen Seelentank aufzufüllen mit all‘ den Dingen, die mir so lieb sind. Die Natur, das Leben und die Menschen machen das möglich. Gerade Mallorca ist so facettenreich, friedlich und schenkt mir viele Glücksmomente. Natürlich gehört auch die Fotographie dazu. So traf ich mich im vergangenen Herbst in den frühen Morgenstunden zum Sonnenaufgang mit Laura und Miguel an der Drei-Finger-Bucht. Eine Traumplätzchen wie ich finde. Hach, ich liebe das Licht in der Früh, die Ruhe und auch, wenn sich meine Paare voll auf mich einlassen. Und das Gefühl ‚Ich halt Dich fest, Du bist mein auf immer und ewig!‘ haben mir Laura und Miguel in jedem Moment geschenkt und dafür bin ich sehr dankbar. Habt ihr Lust auf ein paar Bilder? Dann nimm‘ meine Hand und kommt mit…

     

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    PS: Hin und wieder suche ich süße Pärchen für freie Paar-Shootings. Wenn ihr älter als 25 Jahre seid und einer Veröffentlichung zustimmt, könnt ihr mich gerne mit Bild von Euch per E-Mail anschreiben. Freu‘ mich von Euch zu lesen, vielleicht passt es ja!

     

     

  • Kim & Markus. After Wedding Shooting im paradiesischen Mallorca

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    Danke, dass du immer für mich da bist,

    mir Mut zusprichst, mit mir lachst,
    an mich glaubst, mich unterstützt,
    hinter meinen Träumen stehst.
    Ich möchte dir für die wunderbaren Gespräche und Momente danken –
    vor allem möchte ich Dir aber dafür danken,
    dass du mir jeden Tag zeigst, wie sehr du mich  liebst. Danke! – Kim –

     

    Diese wunderbaren Worte schenkte Kim ihrem Mann Markus, dem sie im vergangenen Jahr das Ja-Wort gab. Ich war so berührt und ergriffen von der Zuneigung und Warmherzigkeit der Beiden, als ich sie zum After-Wedding-Shooting auf Mallorca in der wundervollen Anlage des Fincahotels Can Coll in Sóller kennenlernte. So liebevoll wie Kim und Markus miteinander umgegangen sind, sprang mein Herz bei jedem Bild noch ein Stückchen höher. Ich bin so dankbar für diese Begegnung.

     

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    … und auch dafür das ich auf dem schönsten Fleckchen Mallorcas in Sóller Fincahotel Can Coll <klick> dieses Shooting machen durfte. Im Übrigen teilt die zauberhafte Kim auf ihrem Instagram-Account <klick> viele tolle Hochzeitsimpressionen und unter dem gleichen Namen ‚Les Petits Details‘ <klick> plant sie Fine Art Weddings der besonderen Art. Ein Besuch lohnt sich in jedem Falle!

    Habt es fein, ihr Lieben!

     

Namibia. Travelbook
  • Namibia. Travelbook

  • Immer wieder bin ich auf unsere Afrikareise in den Herbstferien angesprochen worden und so nehme ich Euch heute mit auf meine Reise von Windhoek über Swakopmund bis in die Etoscha-Pfanne. Sehr beeindruckende Tage haben wir vor der Regenzeit in Namibia verbracht. Für uns, kommend aus einem regenreichen Land, ist es faszinierend zu beobachten, wie wichtig Regenwasser für Mensch und Natur sein kann. Das Land zeigte sich uns während unseres Aufenthaltes von seiner trockensten und auch heißesten Seite. Gewappnet mit einer großen Kühlbox und viel Trinkwasser machten wir uns auf den Weg von Windhoek nach Swakopmund. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich realisiert habe, wie groß, wie vielfältig und facettenreich das Land ist. Mit immer wechselnden Gesichtern zeigte sich Namibia, das weite Land…

     

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    Swakopmund ist bekannt als die südlichste, deutsche Stadt in Namibia. Und tatsächlich, wären da nicht die Palmen, die Wüste, die Dünen und die Architektur, die daran erinnern in Afrika zu sein, hätte man neben der kleinen, deutschen Bücherei von nebenan, den süßen Souvenirläden sowie den typischen Cafés und Kneipen ein heimatliches Gefühl. Auch in dem Hotel Eberwein, ein kleines, liebevolles und familiengeführtes Hotel im viktorianischen Stil, fühlten wir uns gleich sehr wohl. Wir wurden während unserer Zeit in Swakopmund rundum verwöhnt. Der perfekte Service des Hotels, das uns auch mit vielen wertvollen Tipps versorgt hat, führte dazu, dass wir nur schweren Herzens Abschied nehmen wollten.

     

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    Solltet ihr einmal in Swakopmund sein, müsst ihr unbedingt das von außen eher unscheinbare Village Café aufsuchen. Wenn man hier die Türe öffnet, wird man von so viel Herzlichkeit, guter Laune und leckerstem Kuchenduft überrascht. Die süße Quinny wird Euch jeden Wunsch von den Augen ablesen. Völlig hin und weg waren wir von dieser Gastfreundschaft, aber auch von dem wirklich weltbesten Käsekuchen!

     

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    Ein weiteres Highlight war die Quad Bike Tour durch die Sanddünen. Die atemberaubende Landschaft, aber auch die Sonnenuntergänge in den Dünen haben einen tiefen Eindruck bei meiner Familie und mir hinterlassen…

     

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    An unserem letzten Tag in Swakobmund haben wir eine Katamaran Tour entlang der Austernfarmen und Sandbänke unternommen. Es begrüßten uns Flamingos, Pelikane, Robben bis hin zu Delphinen und kleineren Walen. Die Tierwelt in Namibia ist einfach außergewöhnlich großartig.


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    Die Tage in Swakopmund verflogen viel zu schnell und so fuhren wir auf der Salzstraße entlang der Küste durch den Darob-Nationalpark bis zum Skeleton Coast Park. Verschluckt im Niemandsland. Unglaublich, aber wahr. Auf den knapp 400 Kilometern kamen uns nur seltenst ein Auto entgegen und die unendliche, einsame Weite des Landes gehörte in diesen Momenten größtenteils nur uns…


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    Der nächste Stop war die Palmwag Lodge im Damaraland. Eingebettet in einer kleinen, idyllischen Oase erholten wir uns von der langen Autofahrt. Noch immer waren wir so geflasht von dem Farbenspiel der Natur. Nie habe ich größere Kontraste der Natur, wie die weiße und rote Erde, erlebt. Nie habe ich einen blaueren Himmel wahrgenommen und nie habe ich ein so großes Gefühl der Freiheit verspürt. Die Abendsafari rundete unseren aufregenden und erlebnisreichen Tag ab. Das Empfangskomitee des Damaralandes, bestehend aus unendlich vielen Antilopen, Elefanten, Giraffen, Zebras und Löwen hießen uns willkommen…

     

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    Der nächste Halt führte uns nach Kamanjab. Dem regen Treiben auf dem Marktplatz sowie im Discounter hätte ich stundenlang zusehen können. Selbst der normale Einkauf wurde zu einem ganz besonderen Erlebnis. Doch noch mehr ins Herz traf mich der Besuch des nahegelegenen Himba-Dorfes. Die Himbas sind neben den Inuit und den Aborigines eines der drei ältesten Völkergruppen unserer Erde. Es bewirkte nicht nur die stetige aufsteigende Dankbarkeit, sondern vielmehr die Hochachtung von den Menschen, die weit außerhalb um Existenzielles kämpfen müssen. Es war für mich wohl das intensivste Gefühl, das ich aus Afrika mit nach Hause genommen habe…

     

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    Oft wurde ich einfach von meinen Gefühlen übermannt. Und so groß und unfassbar die Unterschiede in unseren Kulturen auch sein mögen, doch eines haben wir auf der Welt gemeinsam: Mutterliebe. Sie ist in allen Schichten und Facetten einfach großartig und umwerfend.

     

    Direkt neben dem Himba-Dorf findet man das Filmhaus ‚Onjowewe House in the Rocks‘, das für den französischen Film ‚The Trail / La Piste‘ gebaut wurde und ist in jedem Fall eine Besichtigung wert.

     

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    Ein Besuch des Etosha National Parks durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Artenvielfalt der Tiere im Park ist einfach unübertrefflich. Mit tollen Bildern im Kopf und schönen Erinnerungen im Herzen sind wir reich belohnt worden…

     

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    Einen kleinen Tipp möchte ich Euch nicht vorenthalten. Das Dolomite Camp an der westlichen Grenze der Etoscha Salzpfanne erhebt sich über den Nationalpark und bietet eine großartige Aussicht. Mit viel Liebe zum Detail fehlt es einem im Dolomite-Camp an rein gar nichts. Bei einem kühlen Sundowner Drink genießt man am Abend die letzten Sonnenstrahlen…

     

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    Afrika erdet. Soviel steht fest. Dankbar für all‘ die Eindrücke, die wir während unseres Aufenthaltes sammeln durften, die entgegengebrachte Wärme und Gastfreundschaft, das geschärfte Bewusstsein, wie glücklich und zufrieden man sein sollte, sind nur einige wenige Ansätze, die wir aus dem tief beeindruckenden Urlaub mitnehmen.


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    Unsere Route durch Namibia beschenkte uns in vielerlei Hinsicht. Die immer wiederkehrende Demut stößt noch heute meine Gedanken an. Auf der einen Seite die vorherrschenden Ungerechtigkeiten und auf der anderen Seite dieses Warmherzige für- und miteinander, ganz entgegen der Zeit. Dieses Bewusstsein, den Menschen sowie dem Land Respekt und Tolleranz zu zollen, ist ein kleiner Schritt.

     

     

  • Lea. Sommershooting im Kornfeld

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    Laue Sommerabende sind einfach unübertrefflich. Ich liebe sie und genieße sie in vollen Zügen. Vor einigen Tagen hatte ich ein super lustiges, aber auch ein wunderschönes Portraitshooting mit der zauberhaften Lea gehabt. OMG, ich war einfach soooo mega geflasht von ihr, denn sie hat es in kürzester Zeit geschafft, der Sonne die Show zu stehlen. Vor allem hatte es uns das Kornfeld besonders angetan – zumindest bis zu dem Zeitpunkt bis der Landwirt eintraf. Doch glücklicherweise hatte er ein Einsehen mit uns und so haben wir einige tolle Bilder machen dürfen. Wie gut, denn einen Tag später und das Kornfeld wäre nicht mehr da gewesen… Gerade in den frühen Abendstunden ist das Licht so schmeichelhaft. Ich liebe die Aufnahmen gegen die Sonne und so habe ich Euch heute einen kleinen Einblick mitgebracht. Viel Spaß!

     

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    Awwww, ist sie nicht wirklich zauberhaft? Danke, liebe Lea!

     

     

Island. Travelbook
  • Island. Travelbook

  • Du wunderbare Insel, Du hast mir mein Herz gestohlen…

     

    Wer mir auf Instagram folgt, hat schon einen kleinen Einblick von meiner Reise auf die Vulkaninsel Island erhaschen können. Mit meiner Familie reiste ich Anfang August zu den Wikingern on the Rocks und durfte die zauberhafte Welt der Trolle und Elfen neu erleben. Island ist so wahnsinnig facettenreich, warmherzig und gastfreundlich. Von dem ersten Augenblick fühlt man sich aufgehoben, aufgenommen und so herzlich willkommen. Es war bereits meine zweite Reise auf die Insel. Während die Insel vor zehn Jahren noch sehr wenig vom Tourismus berührt war, ist heute schon die Trendwelle deutlich zu spüren. Der nordische Style, die coole Architektur in der Großstadt, aber auch die teilweise sehr unberührte Natur und ihre Gewalten versprühen einen bunten Mix aus Coolness und Mysteri. Markenketten wird man auch in den großen Städten, wie Reykjavik, vergebens suchen, findet jedoch die tollsten Läden mit einheimischen Designern. Tolle Cafés und Restaurants mit phantastischem kulinarischem Angebot runden die Freude am und im Land ab. Unsere Route begann in Keflavik und führte uns an der Küstenstrasse entlang über die Blaue Lagune bis nach Selfoss, wo wir ein zuckersüßes Sommerhaus beziehen durften. Von dort aus richteten wir unsere Touren zum Geysir, zum Wasserfall Gullfoss, dem Monstertruck zum Gletscher Eyjafjallajökull bis zum Wasserfall von Skógar. Unsere Sightseeingtour führte uns weiter über die Ringroute 1 nach Akureyri, zum Fliegenfischen nach Femstaffel und zum Whale watching in das süße Hafenstädtchen Husavik. Ich kann einfach nicht mehr aufhören zu schwärmen. Und damit ihr Euch verstehen könnt, warum ich mein Herz dort verloren hab‘, habe ich Euch natürlich ein paar Fotos mitgebracht. Viel Spaß!

     

    An dieser Stelle möchte ich meinen ganz herzlichen Dank an unsere Freunde richten, die unsere Reise bereichert haben und unvergesslich gemacht haben. Danke für Eure Freundschaft und Unterstützung Kris (Ave Travel), Asgeir, Björg and Árni, Sveinbjörn & Ebba, Ragnar und Johann & Olga.

     

     

    English version:

    You stole my heart, you stunning island in the atlantic…

     

    As you might have followed me on Instagram, you have seen a fraction of my last journey to the lovely volkanic island Iceland. My family and me traveled to the rocks of the Vikings to dive into the magic world of trolls and elves. Iceland – what a multifaced and diverse territory with warm welcoming peoples. From first minute onwards one feels like in harmony with this outstanding country. It is now my second visit to Iceland. Ten years ago the tourism was hardy visible. It was more like a secret spot in the middle of the North Atlantic and Arctic Ocean. Today, you feel the change in full swing. The coole nordic style with breathtaking architecture around the harbour side of Reykjavik. In contrast the nearly untouched nature where you feel the power and beauty of mother nature. The Vikings love their country and it is the interesting mixture of coolness and mystery which immediately graps you and takes to this wonderful world.

     

    Shoppingwise, you will have difficulties to find the typical bigger chains with there labels. In Reykjavik many local designers and fashion labels are present. Interesting to see the variety and again the own viking style. Fantastic cafe’s and bistro’s with a huge menu for everyones taste are awaiting you in the downtown area of the main capitol. Here you have time to relax and watch the different people walking by in this lively neighborhood.

     

    Our flight took us to the International Airport in Keflavik and we landed in the late evening. For the first night we decided to take accommodation in a simple but sympathetic little B&B in Keflavik. The airport is about 40 km outside Reykjavik. The next morning we started our tour around the southern coastline with parting a large lava field and the blue lagoon. We followed  the coastline road towards Selfoss and just before reaching we turned left to our sweet little summerhouse behind an old volcano crater. 

     

    From here we started to explore the southern highlights like the Geysir, Waterfall Gullfoss or took a tour in a Monstertruck (formerly used by the filmcrew for the James Bond Movie „Die Another Day“) to the glacier Eyjafjallajökull. Not to forget the beautyful waterfall skogarfoss. A different excursion took us via the ring road no 1 to Akureiry and a bit further to the countryside in the north to Fremstafell. Only small farmhouses widely spred over the country. Our final destination was a small river, Djúpá (= deep river) to try to catch a salmon. Unfortunatly we had no luck. Our little hideaway was not too far away from a small harbour village called Húsavik. Well known for great whalewatching tours. But watch out, the atlantic is a rough water. I can’t stop telling you how much I felled in love with this island and his folks. To underline, why I lost my heart to the ‚Center of the universe‘, why I love Iceland so much, please allow me to give a little mouthwatering taste to you with my pictures. Enjoy, sit back and relax.

     

    My special thanks go out to our friends from Iceland who made this vacation so amazing. Kris (Ave Travel), Asgeir, Björg and Árni, Sveinbjörn & Ebba, Raggi and Johann & Olga

     

    Faszinierende Lavafelder, so weit das Auge reicht…Island-2Island

    Blaue Lagune in Grindavik
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    Süße Strandkirche am südlichen Küstenstreifen

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    Vulkankrater

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    Geysir Stromkur im Thermalfeld HaukadalurIsland-11Island-12 Island-13Island-10Island-14Island-15

    Pingvellir, Grenze von eurasischer und amerikanischer Kontinentalplatte

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    Monstertrucktour zum EyjafjallajökullIsland-21 Island-20Iceland-14Island-24Island-22 Island-23Island-25

    Wasserfall am EyjafjallajökullIsland-27 Island-30 Island-31Island-49

    Wasserfall SkógafossIsland-50Island-51Island-52Iceland-32Island-53 atemberaubende VulkanlandschaftIsland-34

    Hafen von Húsavik / Whale watchingIsland-35 Island-36 Island-37 Island-38

    traumhafte LupineninvasionIsland-39

    Wasserfall GodafossIsland-40 Island-41 Island-42

    Freilichtmuseum Glaumbaer / TorfhäuserIsland-43Iceland-28Island-44 Island-45…und diese Geschöpfe dürften natürlich auch nicht fehlenIsland-46 Island-47

    Sicher könnt ihr Euch vorstellen, dass ich Euch leider nur einen kleinen Teil meiner Bilder zeige. Die Auswahl viel mir in diesem Falle richtig schwer gefallen… Iceland, I hope to see you soon again.

    You can’t get enough? <click>

     

  • Nina & Marcus. Hauptstadt-Lovebirds im Schlosspark

  • Heute nehme ich Euch mit nach Berlin zu einer meiner ergreifendsten Fotosession. An einem wunderschönen Sommertag habe ich die zauberhafte Nina mit ihrem Marcus ablichten dürfen. Die Zeit in dem wunderschönen angelegten Park haben wir an dem Nachmittag sehr genossen. Und so freue ich mich natürlich riesig, Euch heute die dort entstandenen Fotos zeigen zu dürfen. Sind die beiden nicht umwerfend?

     

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  • Dani & Daniel. Verliebt in der Abtei

  • Ein Blick, der in die gleiche Richtung wandert, eine sanfte Berührung, die unter die Haut geht und ein Gefühl, das nach Glück und Liebe schreit. Es war mir ein so großes Vergnügen, die zauberhaften Turteltauben Dani & Daniel einen Augenblick in diesem tollen Sommer mit meiner Kamera begleiten zu dürfen. Doch seht selbst, das Traumpaar erzählt Euch ihre eigene Bildergeschichte…


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  • Sophia & Benni. Fall in love with the ocean

  • Was gibt es Schöneres, als mit seinem Liebsten die Zeit an der See zu verbringen? Während die Wellen des Meeres rauschend an die Brandung schlagen, das Salz auf der Zunge zu schmecken ist, die wilden Windböen das Haar durchwehen und sich der Sand zwischen den Zehen breit macht, dann ist der wunderbarste Ort für ein Fotoshooting gefunden. Doch seht selbst, wie Sophia & Benni die Umgebung verzaubert. Sind sie nicht großartig?

     

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