Tags archives: Fernweh

  • Samira. Portraitshoot in Winter Wonderland

  • Gibt es eine schönere Kombination als Sonne, Schnee und fröhliches Lachen. Ja okay, Sonne, Strand und Palmen ist auch großartig, doch jetzt für den Moment liebe ich noch den Winter, der sich gerade von seiner schönsten Seite zeigt. Ich liebe das laute Knirschen des Schnees unter meinen Boots, die unglaubliche tolle weiße Landschaft, die Sonne und auch das Lachen von Samira. Und obwohl sie nicht ganz fit gefühlt hatte, hat sie der Kälte getrotzt. Das Shooting war so ansteckend und wundervoll und dafür bin ich soooo dankbar. Doch schaut selbst…

     

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    … und wer von Samira noch nicht genug bekommen hat, schaut gerne auf ihrem Instagram-Profil <klick> vorbei!

     

  • Laura loves Miguel. Coupleshooting auf Mallorca

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    Heute nehme ich Euch wieder mit auf die Balearen. Die Tage auf Mallorca zu verbringen, heißt für mich meinen Seelentank aufzufüllen mit all‘ den Dingen, die mir so lieb sind. Die Natur, das Leben und die Menschen machen das möglich. Gerade Mallorca ist so facettenreich, friedlich und schenkt mir viele Glücksmomente. Natürlich gehört auch die Fotographie dazu. So traf ich mich im vergangenen Herbst in den frühen Morgenstunden zum Sonnenaufgang mit Laura und Miguel an der Drei-Finger-Bucht. Eine Traumplätzchen wie ich finde. Hach, ich liebe das Licht in der Früh, die Ruhe und auch, wenn sich meine Paare voll auf mich einlassen. Und das Gefühl ‚Ich halt Dich fest, Du bist mein auf immer und ewig!‘ haben mir Laura und Miguel in jedem Moment geschenkt und dafür bin ich sehr dankbar. Habt ihr Lust auf ein paar Bilder? Dann nimm‘ meine Hand und kommt mit…

     

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    PS: Hin und wieder suche ich süße Pärchen für freie Paar-Shootings. Wenn ihr älter als 25 Jahre seid und einer Veröffentlichung zustimmt, könnt ihr mich gerne mit Bild von Euch per E-Mail anschreiben. Freu‘ mich von Euch zu lesen, vielleicht passt es ja!

     

     

  • Kim & Markus. After Wedding Shooting im paradiesischen Mallorca

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    Danke, dass du immer für mich da bist,

    mir Mut zusprichst, mit mir lachst,
    an mich glaubst, mich unterstützt,
    hinter meinen Träumen stehst.
    Ich möchte dir für die wunderbaren Gespräche und Momente danken –
    vor allem möchte ich Dir aber dafür danken,
    dass du mir jeden Tag zeigst, wie sehr du mich  liebst. Danke! – Kim –

     

    Diese wunderbaren Worte schenkte Kim ihrem Mann Markus, dem sie im vergangenen Jahr das Ja-Wort gab. Ich war so berührt und ergriffen von der Zuneigung und Warmherzigkeit der Beiden, als ich sie zum After-Wedding-Shooting auf Mallorca in der wundervollen Anlage des Fincahotels Can Coll in Sóller kennenlernte. So liebevoll wie Kim und Markus miteinander umgegangen sind, sprang mein Herz bei jedem Bild noch ein Stückchen höher. Ich bin so dankbar für diese Begegnung.

     

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    … und auch dafür das ich auf dem schönsten Fleckchen Mallorcas in Sóller Fincahotel Can Coll <klick> dieses Shooting machen durfte. Im Übrigen teilt die zauberhafte Kim auf ihrem Instagram-Account <klick> viele tolle Hochzeitsimpressionen und unter dem gleichen Namen ‚Les Petits Details‘ <klick> plant sie Fine Art Weddings der besonderen Art. Ein Besuch lohnt sich in jedem Falle!

    Habt es fein, ihr Lieben!

     

  • The Vision-Workshop

  • So lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet und wenn ich heute meine Augen schließe, kann ich noch immer die warmen Stimmen hören, den Duft des Hauses wahrnehmen und die Couch unter mir spüren…

     

    Schon vor Monaten buchte ich den Vision-Workshop bei der unglaublich talentierten, wie auch inspirierenden Nadia Meli. Sehen, fühlen, wahrnehmen, aufwühlend, begreifen, mitfiebern, verstanden fühlen und fallenlassen waren meine Empfindungen in den Stunden an der Ostsee. Mit dem ersten Augenblick habe ich die bezaubernden Menschen, die an den Tagen an meiner Seite mit mir herumalberten, lachten, weinten, mich trösteten und verwöhnten, so sehr verbunden gefühlt und es fällt mir schwer, für dieses Erlebte die passenden Worte zu finden.

     

    Vielleicht lässt es sich mit einem verlorenem Gefühl, dass ich aus meiner Kindheit kannte, als ich noch mit nackten Füßen mit all meinen bunten Phantasien über die Felder hüpfte, jeden Tag etwas aufregendes Neues entdeckte und die Fahrt in die nächst größere Stadt für mich noch eine Weltreise war, beschreiben. Wenn ich in dieser Zeit etwas ganz Wunderbares gefunden habe, dann überkam mich eine ganz unverblümte, wahre Freude und auch Stolz über diese Errungenschaft, die ich versuchte, mit allem zu schützen. Ich liebte meinen Schatz von der ersten Sekunde heiß und innig. Da war dieses kribbeln, diese Schmetterlinge, die Lust, den ganzen Tag mit hüpfen und tanzen zu verbringen und am liebsten hätte man dieses doch so Wertvolle so gern der ganzen Welt gezeigt, doch die Angst, das es jemand einem wegnehmen oder gar zerstören könnte, war so groß, dass man nur seinen Liebsten einen minikleinen Blick gewähren lies… Ja, dass ist das Gefühl, was ich nach meiner Zeit an der Ostsee empfand. Gern hätte ich diese Zeit anhalten oder gar verlängern wollen. Dieses rundum Wohlfühlpaket dieses Workshops hat es einfach unverwechselbar, unvergesslich gemacht und dafür bin ich so dankbar.

     

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    Das wunderschöne, gemütliche Haus in der Nähe des Stettiner Haffs, die Menschen, die das Haus mit Leben und Gefühlen füllten, die langen Gespräche bis tief in die Nacht, die warmherzige Art von den Seelenverwandten, die um mich waren, aber auch das phantastische Essen, womit Eddy und Kathrin uns verwöhnenten, gingen unter die Haut…

     

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    So dankbar bin ich für die Reflexion, für die unglaubliche Erfahrung, die ich nicht nur machen, sondern auch mit ganz besonderen Menschen teilen durfte. Mein Dank gilt an dieser Stelle meinem Schatz Jörg, der mich stets unterstützt, meinen Kindern und meiner Ma, die an mich glauben, Nadia für ihre unfassbare Zuneigung, Input, Inspiration und Ermutigung, Eddy, den Meisterkoch, Kathrin für ihre so wohltuende Art und Andrea, Andrea, Dani & Franzi. Ihr seid einfach großartig und ich vermiss‘ Euch unendlich!

     

    Und für die, die noch nicht genug haben, geht es hier entlang zu Nadias: VLOG

     

     

Namibia. Travelbook
  • Namibia. Travelbook

  • Immer wieder bin ich auf unsere Afrikareise in den Herbstferien angesprochen worden und so nehme ich Euch heute mit auf meine Reise von Windhoek über Swakopmund bis in die Etoscha-Pfanne. Sehr beeindruckende Tage haben wir vor der Regenzeit in Namibia verbracht. Für uns, kommend aus einem regenreichen Land, ist es faszinierend zu beobachten, wie wichtig Regenwasser für Mensch und Natur sein kann. Das Land zeigte sich uns während unseres Aufenthaltes von seiner trockensten und auch heißesten Seite. Gewappnet mit einer großen Kühlbox und viel Trinkwasser machten wir uns auf den Weg von Windhoek nach Swakopmund. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich realisiert habe, wie groß, wie vielfältig und facettenreich das Land ist. Mit immer wechselnden Gesichtern zeigte sich Namibia, das weite Land…

     

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    Swakopmund ist bekannt als die südlichste, deutsche Stadt in Namibia. Und tatsächlich, wären da nicht die Palmen, die Wüste, die Dünen und die Architektur, die daran erinnern in Afrika zu sein, hätte man neben der kleinen, deutschen Bücherei von nebenan, den süßen Souvenirläden sowie den typischen Cafés und Kneipen ein heimatliches Gefühl. Auch in dem Hotel Eberwein, ein kleines, liebevolles und familiengeführtes Hotel im viktorianischen Stil, fühlten wir uns gleich sehr wohl. Wir wurden während unserer Zeit in Swakopmund rundum verwöhnt. Der perfekte Service des Hotels, das uns auch mit vielen wertvollen Tipps versorgt hat, führte dazu, dass wir nur schweren Herzens Abschied nehmen wollten.

     

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    Solltet ihr einmal in Swakopmund sein, müsst ihr unbedingt das von außen eher unscheinbare Village Café aufsuchen. Wenn man hier die Türe öffnet, wird man von so viel Herzlichkeit, guter Laune und leckerstem Kuchenduft überrascht. Die süße Quinny wird Euch jeden Wunsch von den Augen ablesen. Völlig hin und weg waren wir von dieser Gastfreundschaft, aber auch von dem wirklich weltbesten Käsekuchen!

     

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    Ein weiteres Highlight war die Quad Bike Tour durch die Sanddünen. Die atemberaubende Landschaft, aber auch die Sonnenuntergänge in den Dünen haben einen tiefen Eindruck bei meiner Familie und mir hinterlassen…

     

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    An unserem letzten Tag in Swakobmund haben wir eine Katamaran Tour entlang der Austernfarmen und Sandbänke unternommen. Es begrüßten uns Flamingos, Pelikane, Robben bis hin zu Delphinen und kleineren Walen. Die Tierwelt in Namibia ist einfach außergewöhnlich großartig.


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    Die Tage in Swakopmund verflogen viel zu schnell und so fuhren wir auf der Salzstraße entlang der Küste durch den Darob-Nationalpark bis zum Skeleton Coast Park. Verschluckt im Niemandsland. Unglaublich, aber wahr. Auf den knapp 400 Kilometern kamen uns nur seltenst ein Auto entgegen und die unendliche, einsame Weite des Landes gehörte in diesen Momenten größtenteils nur uns…


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    Der nächste Stop war die Palmwag Lodge im Damaraland. Eingebettet in einer kleinen, idyllischen Oase erholten wir uns von der langen Autofahrt. Noch immer waren wir so geflasht von dem Farbenspiel der Natur. Nie habe ich größere Kontraste der Natur, wie die weiße und rote Erde, erlebt. Nie habe ich einen blaueren Himmel wahrgenommen und nie habe ich ein so großes Gefühl der Freiheit verspürt. Die Abendsafari rundete unseren aufregenden und erlebnisreichen Tag ab. Das Empfangskomitee des Damaralandes, bestehend aus unendlich vielen Antilopen, Elefanten, Giraffen, Zebras und Löwen hießen uns willkommen…

     

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    Der nächste Halt führte uns nach Kamanjab. Dem regen Treiben auf dem Marktplatz sowie im Discounter hätte ich stundenlang zusehen können. Selbst der normale Einkauf wurde zu einem ganz besonderen Erlebnis. Doch noch mehr ins Herz traf mich der Besuch des nahegelegenen Himba-Dorfes. Die Himbas sind neben den Inuit und den Aborigines eines der drei ältesten Völkergruppen unserer Erde. Es bewirkte nicht nur die stetige aufsteigende Dankbarkeit, sondern vielmehr die Hochachtung von den Menschen, die weit außerhalb um Existenzielles kämpfen müssen. Es war für mich wohl das intensivste Gefühl, das ich aus Afrika mit nach Hause genommen habe…

     

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    Oft wurde ich einfach von meinen Gefühlen übermannt. Und so groß und unfassbar die Unterschiede in unseren Kulturen auch sein mögen, doch eines haben wir auf der Welt gemeinsam: Mutterliebe. Sie ist in allen Schichten und Facetten einfach großartig und umwerfend.

     

    Direkt neben dem Himba-Dorf findet man das Filmhaus ‚Onjowewe House in the Rocks‘, das für den französischen Film ‚The Trail / La Piste‘ gebaut wurde und ist in jedem Fall eine Besichtigung wert.

     

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    Ein Besuch des Etosha National Parks durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Artenvielfalt der Tiere im Park ist einfach unübertrefflich. Mit tollen Bildern im Kopf und schönen Erinnerungen im Herzen sind wir reich belohnt worden…

     

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    Einen kleinen Tipp möchte ich Euch nicht vorenthalten. Das Dolomite Camp an der westlichen Grenze der Etoscha Salzpfanne erhebt sich über den Nationalpark und bietet eine großartige Aussicht. Mit viel Liebe zum Detail fehlt es einem im Dolomite-Camp an rein gar nichts. Bei einem kühlen Sundowner Drink genießt man am Abend die letzten Sonnenstrahlen…

     

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    Afrika erdet. Soviel steht fest. Dankbar für all‘ die Eindrücke, die wir während unseres Aufenthaltes sammeln durften, die entgegengebrachte Wärme und Gastfreundschaft, das geschärfte Bewusstsein, wie glücklich und zufrieden man sein sollte, sind nur einige wenige Ansätze, die wir aus dem tief beeindruckenden Urlaub mitnehmen.


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    Unsere Route durch Namibia beschenkte uns in vielerlei Hinsicht. Die immer wiederkehrende Demut stößt noch heute meine Gedanken an. Auf der einen Seite die vorherrschenden Ungerechtigkeiten und auf der anderen Seite dieses Warmherzige für- und miteinander, ganz entgegen der Zeit. Dieses Bewusstsein, den Menschen sowie dem Land Respekt und Tolleranz zu zollen, ist ein kleiner Schritt.

     

     

Island. Travelbook
  • Island. Travelbook

  • Du wunderbare Insel, Du hast mir mein Herz gestohlen…

     

    Wer mir auf Instagram folgt, hat schon einen kleinen Einblick von meiner Reise auf die Vulkaninsel Island erhaschen können. Mit meiner Familie reiste ich Anfang August zu den Wikingern on the Rocks und durfte die zauberhafte Welt der Trolle und Elfen neu erleben. Island ist so wahnsinnig facettenreich, warmherzig und gastfreundlich. Von dem ersten Augenblick fühlt man sich aufgehoben, aufgenommen und so herzlich willkommen. Es war bereits meine zweite Reise auf die Insel. Während die Insel vor zehn Jahren noch sehr wenig vom Tourismus berührt war, ist heute schon die Trendwelle deutlich zu spüren. Der nordische Style, die coole Architektur in der Großstadt, aber auch die teilweise sehr unberührte Natur und ihre Gewalten versprühen einen bunten Mix aus Coolness und Mysteri. Markenketten wird man auch in den großen Städten, wie Reykjavik, vergebens suchen, findet jedoch die tollsten Läden mit einheimischen Designern. Tolle Cafés und Restaurants mit phantastischem kulinarischem Angebot runden die Freude am und im Land ab. Unsere Route begann in Keflavik und führte uns an der Küstenstrasse entlang über die Blaue Lagune bis nach Selfoss, wo wir ein zuckersüßes Sommerhaus beziehen durften. Von dort aus richteten wir unsere Touren zum Geysir, zum Wasserfall Gullfoss, dem Monstertruck zum Gletscher Eyjafjallajökull bis zum Wasserfall von Skógar. Unsere Sightseeingtour führte uns weiter über die Ringroute 1 nach Akureyri, zum Fliegenfischen nach Femstaffel und zum Whale watching in das süße Hafenstädtchen Husavik. Ich kann einfach nicht mehr aufhören zu schwärmen. Und damit ihr Euch verstehen könnt, warum ich mein Herz dort verloren hab‘, habe ich Euch natürlich ein paar Fotos mitgebracht. Viel Spaß!

     

    An dieser Stelle möchte ich meinen ganz herzlichen Dank an unsere Freunde richten, die unsere Reise bereichert haben und unvergesslich gemacht haben. Danke für Eure Freundschaft und Unterstützung Kris (Ave Travel), Asgeir, Björg and Árni, Sveinbjörn & Ebba, Ragnar und Johann & Olga.

     

     

    English version:

    You stole my heart, you stunning island in the atlantic…

     

    As you might have followed me on Instagram, you have seen a fraction of my last journey to the lovely volkanic island Iceland. My family and me traveled to the rocks of the Vikings to dive into the magic world of trolls and elves. Iceland – what a multifaced and diverse territory with warm welcoming peoples. From first minute onwards one feels like in harmony with this outstanding country. It is now my second visit to Iceland. Ten years ago the tourism was hardy visible. It was more like a secret spot in the middle of the North Atlantic and Arctic Ocean. Today, you feel the change in full swing. The coole nordic style with breathtaking architecture around the harbour side of Reykjavik. In contrast the nearly untouched nature where you feel the power and beauty of mother nature. The Vikings love their country and it is the interesting mixture of coolness and mystery which immediately graps you and takes to this wonderful world.

     

    Shoppingwise, you will have difficulties to find the typical bigger chains with there labels. In Reykjavik many local designers and fashion labels are present. Interesting to see the variety and again the own viking style. Fantastic cafe’s and bistro’s with a huge menu for everyones taste are awaiting you in the downtown area of the main capitol. Here you have time to relax and watch the different people walking by in this lively neighborhood.

     

    Our flight took us to the International Airport in Keflavik and we landed in the late evening. For the first night we decided to take accommodation in a simple but sympathetic little B&B in Keflavik. The airport is about 40 km outside Reykjavik. The next morning we started our tour around the southern coastline with parting a large lava field and the blue lagoon. We followed  the coastline road towards Selfoss and just before reaching we turned left to our sweet little summerhouse behind an old volcano crater. 

     

    From here we started to explore the southern highlights like the Geysir, Waterfall Gullfoss or took a tour in a Monstertruck (formerly used by the filmcrew for the James Bond Movie „Die Another Day“) to the glacier Eyjafjallajökull. Not to forget the beautyful waterfall skogarfoss. A different excursion took us via the ring road no 1 to Akureiry and a bit further to the countryside in the north to Fremstafell. Only small farmhouses widely spred over the country. Our final destination was a small river, Djúpá (= deep river) to try to catch a salmon. Unfortunatly we had no luck. Our little hideaway was not too far away from a small harbour village called Húsavik. Well known for great whalewatching tours. But watch out, the atlantic is a rough water. I can’t stop telling you how much I felled in love with this island and his folks. To underline, why I lost my heart to the ‚Center of the universe‘, why I love Iceland so much, please allow me to give a little mouthwatering taste to you with my pictures. Enjoy, sit back and relax.

     

    My special thanks go out to our friends from Iceland who made this vacation so amazing. Kris (Ave Travel), Asgeir, Björg and Árni, Sveinbjörn & Ebba, Raggi and Johann & Olga

     

    Faszinierende Lavafelder, so weit das Auge reicht…Island-2Island

    Blaue Lagune in Grindavik
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    Süße Strandkirche am südlichen Küstenstreifen

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    Vulkankrater

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    Geysir Stromkur im Thermalfeld HaukadalurIsland-11Island-12 Island-13Island-10Island-14Island-15

    Pingvellir, Grenze von eurasischer und amerikanischer Kontinentalplatte

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    Monstertrucktour zum EyjafjallajökullIsland-21 Island-20Iceland-14Island-24Island-22 Island-23Island-25

    Wasserfall am EyjafjallajökullIsland-27 Island-30 Island-31Island-49

    Wasserfall SkógafossIsland-50Island-51Island-52Iceland-32Island-53 atemberaubende VulkanlandschaftIsland-34

    Hafen von Húsavik / Whale watchingIsland-35 Island-36 Island-37 Island-38

    traumhafte LupineninvasionIsland-39

    Wasserfall GodafossIsland-40 Island-41 Island-42

    Freilichtmuseum Glaumbaer / TorfhäuserIsland-43Iceland-28Island-44 Island-45…und diese Geschöpfe dürften natürlich auch nicht fehlenIsland-46 Island-47

    Sicher könnt ihr Euch vorstellen, dass ich Euch leider nur einen kleinen Teil meiner Bilder zeige. Die Auswahl viel mir in diesem Falle richtig schwer gefallen… Iceland, I hope to see you soon again.

    You can’t get enough? <click>